Ablauf und Wirkung der Tantra-Massage

Der Wunsch nach Berührungen gilt als eines der grundlegendsten Bedürfnisse des Menschen, zu wenig Körperkontakt macht krank und unglücklich. Durch die Tantra-Massage wird der gesamte Körper gestreichelt, berührt und massiert. Der Energiefluss wird angeregt, die Sinne öffnen sich und der Körper erfährt eine komplette Entspannung. Auch der sensible Intimbereich wird bei dieser Massageform nicht ausgelassen: Sinnlichkeit und Lust gelten als tiefste Quelle zu Lebensfreude und Glück.

Ob man den Menschen lediglich mit den Händen berührt, ob man warme Öle und duftende Essenzen benutzt, ob man ihn mit Federn sanft kitzelt oder mit Seidentüchern umschmeichelt – wichtig ist das Gefühl der Geborgenheit, das eine solche Massage vermittelt.

Eine Tantra-Massage sollte nicht weniger als eine Stunde dauern, besser zwei. Der Raum sollte angenehm warm sein und das Licht gedämpft. Das Berühren und Massieren des Intimbereiches sollte gegen Ende der Massage erfolgen, der sexuelle Höhepunkt ist dabei jedoch nicht das Ziel der Massage.

Quelle: www.wellness-massage-portal.de